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Yorick

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Dienstag, 2. Januar 2018, 12:59

Jetzt auf den Augen - Dokumentationen rund um klassische Musik (2018)

Auch hier wie gehabt. Sehet und lernet.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

Yorick

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2

Dienstag, 2. Januar 2018, 16:13

ARD-alpha: Musikgeschichte(n) mit Bob Ross

ARD-alpha

Zitat

Dieser unterhaltsame Leitfaden durch die Musikgeschichte wird präsentiert von Bob Ross, Hornist der "Münchner Philharmoniker" und Chef der Bläsergruppe "Blechschaden". Dabei räumt er mit dem Vorurteil auf, klassische Musik sei nur etwas für Klassik-Fans. Seinen Marsch durch die Epochen unterlegt Bob Ross mit wunderbaren Anekdoten aus seinem reichhaltigen Musikerleben.

Ein unterhaltsamer Leitfaden durch die (europäische) Musikgeschichte wird präsentiert vom Musiker Bob Ross, der Mitglied der "Münchner Philharmoniker" ist und der Chef der Bläsergruppe "Blechschaden". Dabei soll mit dem alten Vorurteil aufgeräumt werden, dass klassische Musik nur etwas für Klassik-Fans ist. Die Geschichte beginnt mit dem ältesten Instrument der Welt, einer Knochenflöte, beschäftigt sich mit dem Minnesang, den klingenden Namen wie Bach, Haydn, Mozart und Beethoven uns nimmt sich auch die Moderne von der 12-Ton-Musik bis zum Pop vor. Bob Ross stellt Epochen vor, in denen die meiste Zeit über moderne Tonträger wie Schallplatten oder CDs keine Rolle spielten. Begleitet wird der Marsch durch die Musikgeschichte von kleinen Anekdoten aus dem Musikerleben. Am Flügel stimmt Barton Weber, (ehem.) Pianist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, auf die jeweilige musikalische Epoche ein. Ergänzt wird die Reihe durch kurze Einspielungen des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Maestro Mariss Jansons. Und es werden Fragen aufgeworfen und beantwortet, wie z.B.: Wo gibt es eine Verbindung zwischen Georg Friedrich Händel und Jimmy Hendrix? Was hat Maurice Ravel eigentlich selbst von seinem weltbekannten "Bolero" gehalten? Mit welchen musikalischen Akkorden kann man Rockmusik spielen? Das Motto der Sendereihe lautet: Musik macht das Leben schöner!

Wieder ab kommenden Sonntag.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

3

Sonntag, 4. Februar 2018, 19:56

Gerade entdeckt ...

Artur Schnabel - Komponist im Exil, Matthew Mishory, RBB 2017

Ausstraglung am 04.02.2018 ab 23:05 Uhr, verfügbar in der arte-Mediathek bereits jetzt bis zum 06.03.2018 (das Schwergewicht scheint auf Schnabels Schaffen als Komponist zu liegen).

Yorick

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4

Montag, 5. Februar 2018, 08:07

Heute Nacht schon gesehen. *yes*
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

Ulli

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5

Heute, 17:21

Gestern Nacht:



Pavel Lounguines RACHMANINOV



:wink:

Ich weiß gar nicht so recht, was ich zu dem Film schreiben soll; das Sprachproblem war größer als vermutet - russisch: njet, französische UT: kann ich so schnell nicht lesen und übersetzen ... dafür sprachen aber insgesamt tolle Bilder, interessante Kameraführung. Womöglich ist der Film ziemlich kitschig (ohne Sprachverständnis kaum herauszufinden), die Musik jedenfalls drückt ständig auf die Tränendrüsen und inwieweit sich der Film an Tatsachen hält, kann ich auf die Schnelle auch nicht eruieren - authentisch schien mir die UA der 1. Sinfonie mit dem besoffenen Glasunow; bedeutend für den Film war wohl die Inscenierung von Rs Flucht ... schöne Rückblenden und entweder technisch gut gemachte Episoden oder (falls nicht) Originalfilmmaterial eingespielt. Insgesamt sehr episodenhaft gestaltet, ausgekostete Momente, alles andere verschwindet im großen Nirwana (was ja nicht generell schlecht ist).

Zur DVD gibt es ein hübsches A5-Beiheft, leider ebenfalls mit französischen Texten sowie eine Playlist, allerdings ohne Nennung der jeweiligen Interpreten, dafür mit kurzem historischen Hintergrund zu den Werken. Die Auftritte Rs wurden meistens so insceniert, daß man seine Hände nicht sah, meistens sah man nur den Schlußapplaus auf der Bühne, lediglich zu Beginn waren spielende Hände zu sehen, einmal stand R am heimischen Flügel, man sah ihn spielen (allerdings nicht die Hände) und es wirkte sehr gestellt ... so jedenfalls spielt niemand im stehen ...

Vielleicht hat mir der Film aber doch gefallen. Andere Meinungen würden mich interessieren. Ich fand die russ. Sprache jedenfalls überaus passend und HIP (m. E. ist der Film aber im Original frz. und dann russ. synchronisiert worden? Jedenfalls gab es oft Lippenbewegungen ohne Laute ...).
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790