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Yorick

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 06:51

Gülke, Peter Ludwig (*1934)

Wikipedia: Peter Gülke

Ich hatte ihn gar nicht mehr auf dem Schirm, aber gestern erinnerte ich mich wieder an ihn: Jetzt im Ohr (2017)

Eine symptomatische Biografie und Dirigentenkarriere hinsichtlich zweier Gesichtspunkte: Erstens natürlich gesellschaftlich, politisch und historisch; ein Leben in beiden deutschen Staaten; sozialisiert in der DDR und nach der Flucht auch Tätigkeit im Westen. Wiewohl ein fähiger Mann, gelangte er nie auf das Podium eines der ganz großen Orchester und konzentrierte sich auf die Lehre. Und zweitens, mit Letzterem zusammenhängend, die Frage; wie intellektuell, wie gebildet, wie klug darf ein Dirigent, ein Künstler überhaupt sein. Diese ist nun so alt wie die Kunst selber und längst entschieden - die ganz großen Dichter, Maler, Komponisten oder auch Dirigenten waren durchaus auch kluge Köpfe; aber keine wirklichen Intellektuellen; ihre Schöpferkraft brauchte einfach dieses Element von innen heraus, organisch, das sich nicht erklären lässt. Gülke beschreibt das in seinem Buch über Dirigenten, wohl wissend, dass ihm das fehlt, was z.B. ein Furtwängler, Kleiber oder Karajan besaßen.

Peter Gülke war und ist nahezu schon jetzt vergessen. Ablässlich seines 80. Geburtstages und der Verleihung des Siemens Musikpreises hat man sich kurz seiner erinnert:

Welt: Peter Gülke ist Deutschlands klügster Dirigent
Zeit: Peter Gülke zum 80. Geburtstag: Wenn selbst die Vögel anders singen

Nun wird es wieder ruhiger werden um ihn und ich werde seine Bücher lesen.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 06:52

Zitat aus Zeit-Artikel

Zitat

Das real Klingende bleibt für den Denker das Wichtigste, sein Schreiben nur "die Fortsetzung mit anderen Mitteln". "Man kann einem Orchester keinen Vortrag halten, dann ist die Probe im Eimer", meint er, der als Dirigent eine "zweite Naivität" anstrebt und Kollegen bewundert, die ohne Reflexion das Unnennbare treffen, wie Carlos Kleiber etwa oder Karajan, den Gülke in einem Essay für die ZEIT überraschend neu bewertete – wieder so ein Fall, in dem er vielen ein Bein stellt, die sich einig sind. Nein, Karajan war eben nicht nur Herrscher des Wohlklangs. Nein, das Libretto zu Mozarts Così fan tutte ist nicht albern irreal. Das weiß einer halt besser, der dieses Stück selbst auf die Bretter gebracht hat.

Wo wird man den Essay über HvK herkriegen?
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 06:53

Gesprächs-CD: Peter Schreier, Kurt Masur und Peter Gülke im Gespräch über Felix Mendelssohn und seine Lieder

Peter Schreier, Kurt Masur und Peter Gülke, 2009
CD 1


Hier kann sich der Einsteiger ein erstes Bild machen, indem er zuhört und staunt.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:00

Peter Gülke: Dirigenten



Vielleicht sein letztes Buch und eine Art Vermächtnis.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:01

Bibliografie

Wikipedia

Zitat


Das Schriftbild der mehrstimmigen Musik. Leipzig 1972.
Musik des Mittelalters und der Renaissance. Leipzig 1973.
Mönche, Bürger, Minnesänger. Musik in der Gesellschaft des europäischen Mittelalters. Leipzig 1975.
Rousseau und die Musik. Wilhelmshaven 1984.
Brahms, Bruckner. Zwei Studien. Kassel und Basel 1989.
Schubert und seine Zeit. Laaber 1991.
Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West. Kassel, Stuttgart und Weimar 1994.
Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts letzte Sinfonien und ihr Umfeld. Kassel, Stuttgart und Weimar 1998.
„… immer das Ganze vor Augen“. Studien zu Beethoven. Stuttgart 2000.
Die Sprache der Musik. Essays zur Musik von Bach bis Holliger. München und Kassel 2001.
Guillaume Du Fay. Die Musik des 15. Jahrhunderts. Stuttgart 2003.
Auftakte-Nachspiele. Kassel, Stuttgart und Weimar 2006.
Robert Schumann. Glück und Elend der Romantik, Zsolnay Verlag, München 2010 ISBN 978-3-552-05492-9
Kultur in Weimar. Weimarer Verl.-Ges., Weimar 2011.
Gegen den Strom und mit der Zeit. Sächsische Akad. der Künste, Dresden 2011 .
Von Bach bis Beethoven. Kassel 2014.
Musik und Abschied. Kassel, Stuttgart und Weimar 2015.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:07

Franz Schubert: Symphonie Nr.9 C-Dur "Die Große"

Brandenburger Symphoniker, Peter Gülke, 2016


Die Diskographie ist leider recht übersichtlich; ich werde ein paar Titel notieren.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:15

Franz Schreker: Irrelohe

Michael Pabst, Goran Simic, Heinz Zednik, Heinz Holecek, Helmut Wildhaber, Wiener Symphoniker, Peter Gülke, 1989
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:18

Franz Schubert: Symphonie in E (1825) (instrumentiert von Felix Weingartner) +Fragmente D. 615, 708a, 936a

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Heinz Rögner; Staatskapelle Dresden, Peter Gülke, 1977/1979
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:23

Ludwig Güttler & Peter Gülke im Gespräch über Bachs WO, 2007



Auch hier:


Zitat

(Weihnachtsoratorium BWV 248). In einem spannenden Dialog erörtern Ludwig Güttler und Peter Gülke ganz unterschiedliche Aspekte dieses vielschichtigen Werks. Laien wie Musikern werden Bachs Botschaften und Verfahrensweisen verständlich gemacht und anhand zahlreicher Musikbeispiele verdeutlicht.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:33

Anton REciha

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:34

Franz Schreker: Orchestral and Choral Music

Kölner Rundfunkorchester, Peter Gülke, 1997/98
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:37

Franz Schreker: Weib des Intaphernes

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:24

Wo wird man den Essay über HvK herkriegen?


Ruf doch mal an: http://www.zeit-verlagsgruppe.de/presse/…-cd-erhaltlich/

Die Freiheit im lnnern der Macht, in: Herbert von Karajan, ZEIT Geschichte I, 2008, Hamburg 2008, S. 40–45.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:21

Da ich dir die Ehe bereits angetragen habe; kann ich nichts weiter tun als danken. 8-) :love: :jubel:
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:03

Die persönlichsten Bücher

Von Bach bis Beethoven. Streifzüge durch große Musik


Fluchtpunkt Musik
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:10

Die taten mi wie narrisch interessieren ...

Peter Gülke: Musik und Abschied


Peter Gülke: Auftakte - Nachspiele
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:32

Peter Gülke: Mönche, Bürger, Minnesänger. Musik in der Gesellschaft des europäischen Mittelalters



Angeblich zur DDR-Zeiten vor allem mit diesem Buch legendär. Ich weiß nicht, ob identisch mit Musik des Mittelalters und der Renaissance. Leipzig 1973, das zwei Jahre vorher erschien.
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Ulli

Ritter vom goldenen Spott

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18

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:35

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Heinz Rögner; Staatskapelle Dresden, Peter Gülke, 1977/1979

Wichtig ist auch, daß hier die von Gülke selbst ergänzten sinfonischen Schubert-Fragmente D615, D709A & D936A enthalten sind. Link.
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

19

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 14:45



Angeblich zur DDR-Zeiten vor allem mit diesem Buch legendär. Ich weiß nicht, ob identisch mit Musik des Mittelalters und der Renaissance. Leipzig 1973, das zwei Jahre vorher erschien.
Das Buch ist 1975 (Ersterscheinungsjahr) auch in Österreich und Westdeutschland erschienen (dort auch in einer 2. erweiterten Auflage, 1980 - links abgebildet). Zuletzt ist der Band 1998 in einer 3., wiederum erweiterten, Auflage bei Laaber veröffentlicht worden (rechts abgebildet). Die Veröffentlichung Musik des Mittelalters und der Renaissance, Leipzig 1973, ist damit nicht identisch.

20

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:49

Da ich dir die Ehe bereits angetragen habe; kann ich nichts weiter tun als danken. 8-) :love: :jubel:
Zuviel der Ehre. Aber Du weißt ja, dass ich es letztlich nur gut mit Dir meine, gell, Schatzi?

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