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Ulli

Ritter vom goldenen Spott

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21

Samstag, 16. September 2017, 13:01

Sonderkonzert 1 Freiburg | Beethoven – Klavierkonzerte 4&5
20.12.2017 (20:00)

L. v. Beethoven
Ouvertüre „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

Kristian Bezuidenhout, Klavier*
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine und Leitung

Ganz schön teuer für Fribourg en Brisgau ... ;(

* 8o

Zitat

Sehr geehrter Herr Blees,

vielen Dank für Ihre Nachricht! Sie haben recht, unsere Kommunikation ist in diesem Punkt nicht eindeutig.

Kristian Bezuidenhout spielt die Beethoven-Konzerte auf einen Hammerflügel.
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Yorick

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22

Samstag, 30. September 2017, 16:04

Theater Hof: Der fliegende Holländer

Homepage

Zitat

Die junge Senta, Tochter eines reichen Kaufmanns, lebt in einem kleinen Hafenstädtchen. Doch sie fühlt: Jenseits der Enge in der Provinz gibt es auf der Welt mehr zu entdecken und zu erleben. Und so träumt sie sich immer weiter hinein in ein Bild, das im Haus ihres Vaters hängt: Es zeigt den „Fliegenden Holländer“, verdammt, bis zum Jüngsten Tag auf den sieben Weltmeeren mitseinem Geisterschiff umherzusegeln. Seine einzige Erlösung kann, der Legende nach, nur eineFrau sein, die für ihn aus Liebe und Treue ihr Leben gibt. Senta ist sich ganz sicher: Nur sie könnte dieses größte Opfer bringen, nur sie kann so sehr lieben. Eines Tages steht dann tatsächlich der Holländer vor ihrer Tür...

Wagners 1843 uraufgeführte Oper erzählt von Einsamkeit und unstillbarer Sehnsucht. Inspiriert wurde er dazu von einer Erzählung Heinrich Heines, in der das Motiv des verfluchten Seefahrers die deutsche Romantik auf den Punkt bringt. „Die Moral des Stückes ist für die Frauen, dass sie sich in acht nehmen müssen, keinen fliegenden Holländer zu heiraten. Und wir Männer ersehen aus diesem Stücke, wie wir durch die Weiber, im günstigsten Fall, zugrunde gehen.“ (Heinrich Heine)

Die Aufführung findet mit deutschen Übertiteln statt.

Einer der Oktobertermine.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

Yorick

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23

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:52

Staatskapelle Weimar: Werke von Rodion Schtschedrin und Maurice Ravel

DNT Weimar

Zitat

Werke von Rodion Schtschedrin und Maurice Ravel
3. Sinfoniekonzert //

Rodion Schtschedrin: Konzert Nr. 4 für Klavier und Orchester »Kreuztonarten«
Maurice Ravel: »Daphnis et Chloé«. Ballett in einem Akt

Schillernde Klangmalerei oder authentische Nachbildung der Antike – das ist der Konflikt, den der Komponist Maurice Ravel und der Choreograph Michel Fokine bei der Entwicklung von »Daphnis
et Chloé« miteinander austragen. Es wird schließlich ein »musikalisches Fresko«, das das Griechenland aus Ravels Träumen zeichnet, »wie es die französischen Maler vom Ende des 18. Jahrhunderts sich vorgestellt und geschildert haben«. Auch der 1932 in Moskau geborene Rodion Schtschedrin ist dem Ballett im Besonderen zugetan. Fünf Ballette komponierte er, die teilweise von seiner Frau, der berühmten Ballerina Maja Plissezkaja choreografiert wurden. Als Klaviervirtuose
schrieb er sich zudem sechs Klavierkonzerte auf den Leib, die vom Solisten eine stilistische Vielfalt verlangen: »In der Kunst sollte man einen eigenen Weg gehen. Er kann kurz, breit, lang oder eng sein, aber er sollte ein eigener sein.«

mit dem Opernchor des DNT
Kirill Karabits (Dirigent)
Anika Vavic (Klavier)
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

24

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18:29

Guten Abend

Am 1. November, Speyer Dreifaltigkeitskirche

" J.S. Bach h-moll Messe "

Zitat

Aufführung der h-Moll-Messe, Johann Sebastian Bachs (BWV 232) mit: Isabel Jantschek, Sopran | David Erler, Altus Johannes Kaleschke, Tenor | Magnus Piontek, Bass Akademie für Alte Musik (AKAMUS) Berlin mit der Evangelische Jugendkantorei der Pfalz unter der Leitung von LKMD Jochen Steuerwald.


und 12. November:

" Claudio Monteverdi "Marienvesper"

Zitat

mit den Vokalsolisten, MVSICHE VARIE, Speyerer Kantorei.



Am 29. November:

Schwetzingen Rokoko-Theater:

" Mitridate - Opera seria in drei Akten von Nicola Antonio Porpora "

Zitat

Opera napoletana VII

Libretto von Filippo Vanstriper (1. Fassung) und Colley Cibber (2. Fassung), nach der tragédie Mithridate (1672) von Jean Racine



Gruß :wink:

aus der Kurpfalz

Bernhard
«Es ist wurscht, ob das jemand versteht, aber es muss gesagt werden» (Samuel Beckett)

Ulli

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25

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18:32

Schwetzingen Rokoko-Theater:

" Mitridate - Opera seria in drei Akten von Nicola Antonio Porpora "

Da spielt halt leider kein echtes Orchester, sonst wär ich gern dabei. Als dt. Erstaufführung gilt das also schonmal nicht.
*beiss* *hide*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

26

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18:49

Guten Abend

Da spielt halt leider kein echtes Orchester


Das Philharmonische Orchester Heidelberg versucht aber mit viel Engagement in den Barockopern unter wechsenden Dirigenten der " Alten-Musik-Szene " HIPig zu spielen *yes*


Gruß :wink:

aus der Kurpfalz

Bernhard
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27

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18:55

Instrumente wechseln und ich komme ...
*birne*

Ich versuche ja auch ständig, weniger zu essen ... aber es bleibt eben ein Versuch. *tschak*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Yorick

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28

Sonntag, 29. Oktober 2017, 07:47

Wagners "Ring" in der Semperoper

Es ist schier unglaublich, aber für die beiden zyklischen Aufführungen im Januar/ Februar 2018 gibt es keine Karten mehr!!! *beiss*
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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29

Freitag, 17. November 2017, 12:52

Dido und Aeneas // Henry Purcell

DNT

Zitat

Henry Purcell
Dido und Aeneas //

Oper in drei Akten von Henry Purcell Libretto von Nahum Tate
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Das alte »Hotel Karthago« – ein Fremder – Hexen und Geister – Dido, die karthagische Königin und Aeneas, der trojanische Prinz: eine fatale Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Denn obwohl Dido ihrem verstorbenen Ehemann Treue über den Tod hinaus geschworen hat, verliebt sie sich Hals über Kopf in den bei ihr gestrandeten, vom Schicksal und der Laune der Götter getriebenen Helden Aeneas. Und kaum ergibt sich die stolze, unnahbare Königin, wird Aeneas an seinen Auftrag erinnert: er muss weiterziehen und ein neues Reich gründen: Lavinium, das spätere Rom.

Die Inszenierung siedelt die Geschichte von Dido und Aeneas im geisterhaften »Hotel Karthago« an, dessen Bewohner sich in einer Art Unterwelt befinden. Gelebte Leben und uneingelöste Sehnsüchte versammeln sich in dieser Schicksalsgemeinschaft. In diese wird ein Fremder hineingeschwemmt, der »einsame Reisende der Nacht« (»The Traveler«). Getrieben von einer eigenen, unverarbeiteten Liebeskatastrophe in der Vergangenheit, erweckt er als Erzähler den Mythos von Dido und Aeneas wieder zum Leben. Wie in einem Alptraum, selbst verstrickt und doch ohnmächtig, wird er Zeuge dieser Urgeschichte aller tragischen Liebeserzählungen.

Henry Purcell galt bereits zu Lebzeiten als größter englischer Komponist. Mit »Dido and Aeneas« hat er um 1689 einen Meilenstein der barocken Oper geschaffen. Die Sage aus Vergils »Aeneis« erzählt er anhand tiefempfundener Arien, grotesker Hexengesänge und virtuoser Tanzmusiken. Am Ende steht mit Didos kühnem, leuchtendem Lamento eine der eindringlichsten musikalischen Klagen der Operngeschichte: »Remember me – but ah! forget my fate.«

Unter der musikalischen Leitung von Dominik Beykirch spielt die Staatskapelle Weimar für diese Musiktheaterproduktion erstmals auf historischen Instrumenten.

Corinna von Rad ist in Weimar bereits für ihre Inszenierungen von Händels »Alcina«, Shakespeares »Sturm« und Jura Soyfers »Astoria« bekannt.
Dominik Beykirch (Musikalische Leitung)
Corinna von Rad (Regie)
Ralf Käselau (Bühne)
Sabine Blickenstorfer (Kostüme)
Bahadir Hamdemir (Video)
Martina Stütz / Julie Paucker (Dramaturgie)
Besetzung
Amira Elmadfa / Sayaka Shigeshima (Dido)
Uwe Schenker-Primus (Aeneas)
Heike Porstein (Bellinda / Chor (Sopran))
Friederike Beykirch (Second Woman / Chor (Sopran))
Nils Wanderer (Sorceress / Spirit / Sailor / Chor (Alt))
SuJin Bae (Hexe 1 / Chor (Sopran))
Pihla Terttunen (Hexe 2 / Chor (Alt))
Jens Schmiedeke (First Sailor / Chor (Tenor))
Krunoslav Šebrek (Schauspieler)
Margarita Greiner (Chor (Alt))
Detlef Koball / Darrel Mills (Chor (Tenor))
Chong Ken Kim / Chang-Hoon Lee / Oliver Luhn (Chor (Bass))
Alexander Schuchert (Schlagwerk)
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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30

Freitag, 17. November 2017, 12:55

Streichquintett durch die Jahrhunderte

Jenaer Philharmonie

Zitat

Zum 3. Kammerkonzert der Jenaer Philharmonie werden Sie von einem Streichquintett aus Violinen, Violen und Violoncello musikalisch durch die Jahrhunderte geführt.

Die Reise beginnt im Barock mit Rosenmüllers „Sonata“. Der gebürtige Vogtländer verband in seinen Werken auf faszinierende Weise italienische Anmut mit anspruchsvoller deutscher Kompositionstechnik. Dem folgt die Klassische Moderne und wird mit Martinůs' Quintett besonders ausdrucksstark wie abwechslungsreich.
In Bruckners Intermezzo, in dessen kurzem, schlichtem und sehr innigem Streichquintettsatz wird ganz die Leidenschaft und Harmonie der Romantik zu erkennen sein. Und Mozarts großes Streichquintett in g-Moll, das ohne Zweifel zu einem der Besten dieser Gattung gezählt werden kann, wird am Ende dieses Konzertes für die Epoche der Klassik stehen.

So können Sie sich an diesem Sonntagvormittag auf eine außergewöhnlich große stilistische Bandbreite freuen, wenn Melodien aus vier Jahrhunderten zum Leben erweckt werden.
Johann Rosenmüller (1617 – 1684)

Sonata Nr. 9 D-Dur
Bohuslav Martinů (1890 – 1959)

Streichquintett H 164
Anton Bruckner (1824 – 1896)

Intermezzo d-Moll WAB 113
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Streichquintett Nr. 4 g-Moll KV 516

Violine: Weronika Tadzik, Christoph Hilpert
Viola: Christian Götz, Frederik Nitsche
Violoncello: Alma­-Sophie Starke
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Samstag, 18. November 2017, 19:01

Guten Abend

Morgen, 19.11.17 ; 17.oo Uhr; ev. Gnadenkirche, Mannheim-Gartenstadt:

" Konzert zum Ewigkeitssonntag - Dietrich Buxtehude: Das Jüngste Gericht "

Zitat

Wacht! Euch zum Streit gefasset macht“ – Das Jüngste Gericht.

In der Gnadenkirche am Sonntag, 19. November um 17 Uhr, eine Woche vor dem Ewigkeitssonntag, dirigiert Thomas Nauwartat-Schultze das Heidelberger Kantatenorchester und ART-im-TAKT, den Chor der Freilichtbühne; die Orgel spielt Ryoko Aoyagi. Solostimmen: Amelie Petrich, Lena Sefrin und Sabine Valentin (Sopran), Daniel Eger (Altus), Jan Hermann (Tenor), Marcel Brunner (Bariton).

Vieles spricht dafür, dass es sich bei dem Oratorium für Chor, Solisten und Orchester um die einzig erhaltene Abendmusik Dietrich Buxtehudes handelt, die dieser für die Lübecker Marienkirche komponierte und vermutlich um 1683 aufführte.



Gruß :wink:

aus der Kurpfalz

Bernhard
«Es ist wurscht, ob das jemand versteht, aber es muss gesagt werden» (Samuel Beckett)

32

Sonntag, 26. November 2017, 08:32

Guten Tag

Heute nach Bad Dürkheim in die Schloßkirche:

" Kirchenkonzert "

Zitat

Sonntag, 26.11.2017, 17 Uhr, Schlosskirche Bad Dürkheim

Musikalische Exequien

Heinrich Schütz: "Musikalische Exequien"
Nicolaus Bruhns: Motette „Ich liege und schlafe“
J.S. Bach: Motette „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“

Xenia Preisenberger, Sopran
Clara Steuerwald, Sopran
Thomas Nauwartat-Schulze, Altus
Andreas Großberger, Tenor
Sebastian Schipplick, Tenor
Julian Popken, Bass
Stuttgarter Continuoensemble
Kleine Cantorey Bad Dürkheim
Johannes Fiedler, Leitung




Gruß :wink:

aus der Kurpfalz

Bernhard
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Yorick

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33

Montag, 27. November 2017, 05:36

Wohin zum "Ehrentag"?

Staatskapelle Dresden in der Semperoper: 5. Symphoniekonzert

Zitat

Andrés Orozco-Estrada Dirigent
Radu Lupu Klavier

Giacomo Puccini

»Preludio sinfonico« A-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert C-Dur KV 467

Hector Berlioz

»Symphonie fantastique« op. 14

Fluchten der Erfüllung

»Die schönste Harmonie entsteht durch das Zusammenbringen der Gegensätze«, bemerkt der Vorsokratiker Heraklit. Als Mozart sein C-Dur-Klavierkonzert 1785 komponiert, steht er im Zenit seines Schaffens. Puccini legt mit dem »Preludio sinfonico« sein zweites Orchesterwerk vor, dessen Melodie zehn Jahre später in die Partitur von »Manon Lescaut« als Ausdruck »verzweifelter Leidenschaft« eingeht. Verzweifelte Leidenschaft liegt auch der »Symphonie fantastique« von Berlioz als »idée fixe« zugrunde.

Voraussichtliche Konzertlänge inkl. Pause: 120 min.


ODER

Berliner Philharmonie

Zitat

Zubin Mehta und Leonidas Kavakos

Dunkle Töne in allen Schattierungen prägen dieses Konzert mit Zubin Mehta und Leonidas Kavakos. So ist Alban Bergs Violinkonzert – geschrieben zum Andenken an die 19-jährig gestorbene Manon Gropius – eines der ergreifendsten Werke der Moderne. Unter dem Eindruck des Todes der eigenen Mutter wiederum entstand Anton Weberns filigrane Passacaglia. Und auch Antonín Dvořák gibt sich in seiner Siebten Symphonie ungewohnt herb und dämonisch.
Berliner Philharmoniker
Zubin Mehta Dirigent
Leonidas Kavakos Violine
Anton Webern

Passacaglia op. 1
Alban Berg

Konzert für Violine und Orchester »Dem Andenken eines Engels«

Leonidas Kavakos Violine
Antonín Dvořák

Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70


Beides geil, aber ein Programm ist halt unschlagbar!
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34

Montag, 27. November 2017, 19:23

Ist nun doch Dräsdn geworden, weil Tradition und nicht ganz so weit. Überdies lieben wir Elbflorenz (mit Ausnahme von Dynamooo) und stehen Spreeathen eher skeptisch gegenüber.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Donnerstag, 30. November 2017, 19:17

Guten Abend

Im Dezember

1.12.17 ; Rokoko-Theater Schwetzingen:

" Alto Giove - Gala opera napoletana I−VII "

Zitat

Zum Abschluss des über sieben Spielzeiten in Gestalt eines historischen Längsschnittes durch die Epoche angelegten Zyklus’ opera napoletana lassen wir in diesem Galakonzert die Höhepunkte u. a. aus Polifemo, Ifigenia in Tauride, Fetonte und Didone abbandonata Revue passieren.
Der renommierte Countertenor Antonio Giovannini, die Mezzosopranistin Shahar Lavi und die Koloratursopranistin Rinnat Moriah werden von der Lautten Compagney Berlin unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Katschner begleitet.



3.12.17; Heilig-Geist-Kirche Mannheim:

" Jesus bleibet meine Freude "

Zitat

"Jesus bleibet meine Freude"
Kantaten zum 1. Advent
von Johann Sebastian Bach
„Schwingt freudig euch empor“ BWV 36 & „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147

Anabelle Hund, Sopran
Alexandra Paulmichl, Alt
Christian Rathgeber, Tenor
Florian Dengler, Bass
Motettenchor Mannheim
Churpfälzische Hofcapelle ( auf historischen Instrumenten )
Alexander Niehues, Leitung



14.12.17; Rokoko-Theater Schwetzingen:

" Weihnachtskonzert "

Zitat

Die äußerst beliebten Konzerte des Heidelberger Barock Orchesters unter der Leitung von Konzertmeister Thierry Stöckel finden auch dieses Jahr wieder eine Fortsetzung. Anlässlich des 250. Todestages von Georg Philipp Telemann gebührt diesem Komponisten ein Ehrenplatz im Programm. Kombiniert wird seine Musik u. a. mit derjenigen seines deutschen Zeitgenossen Johann Sebastian Bach sowie des weniger bekannten Giuseppe Antonio Brescianello.



17.12.17; Stiftskirche Neustadt/Weinstrasse:

" Claudio Monteverdi "Vespro della beata Vergine"

Zitat


Anna Kellnhofer (Sopran)
Isabel Pfefferkorn (Sopran)
Daniel Schreiber (Alt/Tenor)
Michael Mogl (Tenor)
Zacharie Fogal (Tenor)
Wolf-Matthias Friedrich (Bass)
Florian Spiess (Bass)
Les Cornets Noirs, Basel
Neustadter Stiftskantorei

Dirigent: Simon Reichert


Und weil die Oper so schön ( und lang *lol* ) war, am 19.12.17 nochmals ins Rokoko-Theater Schwetzingen:

" Mitridate - Opera seria in drei Akten von Nicola Antonio Porpora "

Zitat


Musikalische Leitung Felice Venanzoni
Mitridate David DQ Lee
Sifare Ray Chenez Weitere Besetzungen zeigen
Farnace Shahar Lavi
Ismene Katja Stuber
Semandra Yasmin Özkan
Archelao Zachary Wilson
Arcante Seung Kwon Yang
Oraculo Xiangnan Yao
Philharmonisches Orchester Heidelberg



Gruß :wink:

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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 18:39

Sonderkonzert 1 Freiburg | Beethoven – Klavierkonzerte 4&5
20.12.2017 (20:00)


L. v. Beethoven
Ouvertüre „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Clavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62
Clavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

Kristian Bezuidenhout, Hammerclavier
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine und Leitung


Bad Krozingen - Schloß
12.01.2018 (19:30)


Johann Sebastian Bach
Clavier Ubung bestehend in einer ARIA mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen

Jean Rondeau, Cembalo

Liederhalle Stuttgart
19.01.2018


Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 9 d-moll WAB109

SWR Symphonieorchester
Teodor Currentzis


Badisches Staatstheater Carlsruhe
24.02.2018


Georg Friedrich Händel
ALCINA

Layla Claire, David Hansen, Aleksandra Kubas-Kruk,
Benedetta Mazzucato, Alexey Neklyudov,
Carina Schmieger, Nicholas Brownlee

Deutsche HändelSolisten
Andreas Spering
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Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:42

Guten Tag

Am So. 07. Januar 2018 beim Kirchheimer Konzertwinter " zum:

" Solo und Dialog Graupner - Kantatenkonzert "

Zitat

Ch. Graupner
GWV 1107/12, 1152/16, 1162/09, 1165/09, 1166/20
Hana Blažíková | Sopran
Dominik Wörner | Bass
Kirchheimer BachConsort
Rudolf Lutz | Cembalo & Leitung


und am Mi. 10. Januar 2018 im Rahmen des " 39. Heidelberger Kammermusikfestival " zu

J.S. Bach - Französische Suiten

mit Miklos Spanyi, Cembalo.


Gruß :wink:

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Sonntag, 14. Januar 2018, 07:29

Jena: 4. Kammerkonzert: Bekenntnisse: Ehrlichkeit. Freundschaft. Andenken

Kammerkonzert

Zitat

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (rev. Fassung von 1889)
Leoš Janáček (1854 – 1928)

Violinsonate (1914)
Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)

Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Klavier: Cora Irsen
Violine: Rosa Donata Sailer
Violoncello: Alma­-Sophie Starke
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Sonntag, 14. Januar 2018, 07:31

Staatskapelle Weimar: 5. Sinfoniekonzert

DNT Weimar

Zitat



Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 »Unvollendete«
Samuel Barber: Konzert für Violine und Orchester op. 14
Valentin Silvestrov: Sinfonie Nr. 7 (»Vollendete Unvollendete«)
Valentin Silvestrov: Violinkonzert (Uraufführung)

Zwei Violinkonzerte und zwei Sinfonien treffen im 5. Sinfoniekonzert aufeinander, das mit unserem Chefdirigenten Kirill Karabits, dem für sein beseeltes Spiel gerühmten Geiger Valeriy Sokolov und mit Valentin Silvestrov, ›Composer in Residence‹ der Staatskapelle 2017/18, ein beeindruckendes ukrainisches Dreigestirn präsentiert. Sokolov wagt sich an diesem Abend gleich an zwei geigerische Herausforderungen: an das herrlich schwelgerische Barber-Violinkonzert (mit Gänsehaut-Garantie!) sowie an die Uraufführung eines neuen Werks aus Silvestrovs vielschichtigem Schaffen. Dessen 2002/03 komponierte 7. Sinfonie, sogenannte ›Meta-Musik‹ voll assoziativer Schwingungen, voll klingender Allusionen und Korrespondenzen, steht zudem Schuberts berühmter h-Moll-Sinfonie gegenüber. Ein ›unvollendetes‹ Werk? Von wegen! Vielmehr in seiner formalen Rundung, im gesanglichen Charakter und in der herrlich warmen Klangfärbung eines der ›vollendetsten‹ Exemplare der Sinfonik!
Kirill Karabits (Dirigent)
Valeriy Sokolov (Violine)

Drüsige Konzerte als Kulmination meines Antrages.
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Donnerstag, 18. Januar 2018, 18:21

Keine Ahnung was uns da am 17.02.2018 musikalisch in der Marktkirche Hannover erwartet:

Friedrich Schneider: Das Weltgericht, Oratorium von 1819

Ylva Stenberg, Sopran
Petra Mauersberger, Alt
Joscha Eggers, Tenor
Friedo Henken, Bariton
Kantorei Sankt Georg
Bachorchester Hannover

Ltg. Jörg Straube

Immerhin widmet Wikipedia dem Werk einen längeren Artikel.

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