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Yorick

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41

Samstag, 21. Januar 2017, 18:20

So lange es mir nicht wie AS geht ...

Zitat

Allerdings gibt es doch ein gewisses Budget UND in meinem Archiv schlummern ca 500-700 noch ungehörte Aufnahmen UND ca 150 -200 ungehörte Opernaufnahmen


... kaufe ich weiter ... 8-)

Mal ehrlich, außerhalb von Boxen gibt es bei mir nichts Ungehörtes.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

Ulli

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42

Samstag, 21. Januar 2017, 19:00

Endlich erfolgreich vorbestellt ...




Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Clavierkonzerte Es-Dur KV 271, F-Dur KV 413 & A-Dur KV 414

Arthur Schoonderwoerd
Ensemble Cristofori


Endlich gibt's Ausschnitte zu hören: gerade der Beginn bei 271 ist sehr wichtig und hier erstmals in der Geschichte der Schallaufzeichnung RICHTIG; dto. die Vorschläge im Finale (Track 3). Eigentlich fühlte ich mich ja etwas schoonderwoerdübersättigt, aber das Teil MUSS ich haben, sofort!

Warum bietet Amazon das noch nicht als Download an? In 10 Tagen ist Verkaufsstart!

*yorick*

Früher konnte man das immer vorbestellen und das wars am Erscheinungstermin in der Cloud ... *leberwurst*

Hallo? Amazon? Der 15te war gestern?
*neid* *wirds*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

43

Montag, 23. Januar 2017, 16:56

Noch einen Goldberg, denn irgendwie kann ich dem Clavichordklang inzwischen recht viel abgewinnen. Diese nämlich soll es sein:



Michael Tsalka heißt der Interpret, der den Zyklus im Jahr 2013 für das Label paladino music aufgenommen hat. Auf der vorstehend verlinkten Seite wird das Booklet als Pdf zur Verfügung gestellt.

Dort heißt es:

Zitat



Für die Aufnahme habe ich zwei Instrumente von Sebastian Niebler ausgewählt: Ein Clavichord mit besonders lyrischem Timbre nach einem Original von Johann Christoph Georg Schiedmayer aus dem Jahre 1796 (das jetzt im Boston Museum of Fine Arts steht) und ein zweites, etwas robuster klingendes Instrument, das süddeutschen und schwedischen Modellen aus dem späten 18. Jahrhundert (wie etwa Clavichorden von Chistian Gottlob Hubert, Jacob Specken und Johann Christoph Georg Schiedmayer) nachempfunden ist. Der geneigte Zuhörer mag sich fragen, nach welchem Prinzip ich die Variationen welchem Instrument zugeschrieben habe: Es gibt kein Prinzip; die meisten Entscheidungen fielen aus der Laune des Augenblicks, intuitiv den technischen und musikalischen Anforderungen jeder Variation Ausdruck gebend.


Das hört sich ja schon mal so an, als hätte sich da jemand profunde Gedanken zu den Anforderungen der Umsetzung des Variationszyklus' gemacht.


Weiter meint Tsalka:

Zitat

Meine Interpretation der „Goldberg-Variationen“ ist eine Verbeugung vor der Improvisationskunst, der musikalischen Freiheit und ungezügelten Vorstellungskraft, die aus der Musik von J.S. Bach und seinen Zeitgenossen strahlt.


Irgendwie geht das in die Richtung meiner Vorstellung, dass der Clavichordklang als solcher nie die klinische Präzision eines modernen Flügels oder eines Cembalos erreichen kann. Warum auch, das Element der Ungenauigkeit der Tonerzeugung (kann man das so nennen?) im Zusammenhang mit diesem Instrument empfinde ich aus meiner persönlichen Sicht als sehr reizvoll.




44

Montag, 23. Januar 2017, 19:57

Clavichord - was würde Otto Klimperer dazu sagen?

Ich bin ja gerade dabei, Kirkpatricks WTC auf Clavi durchzuhören...hm... *hmmm*

Nun gut - ich habe das Tsalka-Teil auch mal bestellt. Und wehe, das taugt nichts, mein lieber Max... *opi*

:P
Unser *opi* nahm *opi*-um - Bumms! fiel unser *opi* um.

Ulli

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45

Montag, 23. Januar 2017, 20:03

denn irgendwie kann ich dem Clavichordklang inzwischen recht viel abgewinnen.

Das ist sehr löblich.

Clavichord - was würde Otto Klimperer dazu sagen?

Hm. Vermutlich: „Clavichord?".
:beatnik: *hä*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
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46

Montag, 23. Januar 2017, 20:06

Claviwas?!? ?(

Ach was! *wind*

Was fürn Quark! *frog*
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47

Montag, 23. Januar 2017, 20:12

Übrigens:

Wieviel Blockflöten braucht man, um eine metallene Querflöte zum Schmelzen zu bringen?

*lachnith*
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48

Montag, 23. Januar 2017, 20:14

Achja, zum Thema:


Haydn_2032v4

vorbestellt.
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49

Montag, 23. Januar 2017, 20:17

Wieviel Blockflöten braucht man, um eine metallene Querflöte zum Schmelzen zu bringen?

Tjoah, da steht hier leider nüschd ...
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Arnulfus

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50

Montag, 23. Januar 2017, 22:44

Hummel Hummel, Elphi is endlich dor





Yorick

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Dienstag, 24. Januar 2017, 12:34

Johannes Brahms: Symphonien Nr.3 & 4 (Deluxe-Edition der ersten Aufnahme aus der neuen Elbphilharmonie Hamburg mit Blu-ray)

NDR Elbphilharmonie Orchester, Thomas Hengelbrock, 2016


Ich schäme mich sehr, dass ich den Wahnsinn mitmache und nun das Projekt auch noch mitfinanziere; und ich habe auch genug Brahms-Sinfonien; aber ich muss einfach wissen, wie das dort klingt.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Dienstag, 24. Januar 2017, 12:35

"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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53

Dienstag, 24. Januar 2017, 12:39

Charles-Henri Plantade: Messe des Morts d-moll "a la Memoire de Marie-Antoinette" +Cherubini: Requiem c-moll "a la Memoire de Louis XVI"

Le Concert Spirituel, Herve Niquet, 2015
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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54

Dienstag, 24. Januar 2017, 13:33

Hogwoods instrumentaler Händel







Die moderneren neueren opi-Versionen sind leider alle recht teuer.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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55

Mittwoch, 25. Januar 2017, 14:39

Georg Friedrich Händel: Belshazzar

Rosemary Joshua, Christina Sampson, Bejun Mehta, Lucy Taylor, RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik Berlin, Rene Jacobs, 2008


Für 6,27 konnte ich nicht widerstehen.
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56

Mittwoch, 25. Januar 2017, 14:53

Ein wenig Schütz


eine Prise Schubert mit den Amarcords


und einen frischen Biber *castor*

...und fertig ist der Ohrenschmaus!

Gruß
Oolong
Erfahrung ist der Kamm, den das Leben Dir schenkt, wenn die Haare ausgegangen sind!

Yorick

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57

Mittwoch, 25. Januar 2017, 15:32

Du bist so bescheiden!

*yes* *shame* :love:
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

58

Donnerstag, 26. Januar 2017, 11:38

Naja, ich hatte das so verstanden, dass man, um unmäßig viel einkaufen zu dürfen,zuvor regelmäßig einen ultimativen Kaufstopp verkünden muss, der mit Bannflüchen und Verwünschungen gegen alle Ungläubigen zu untersetzen ist, mit ,,DIESMAL IST ES ERNST"verstärkt werden muss und DANN, erst dann, kann man unbeschwert einkaufen...
Das habe ich leider versäumt!

Aber wer war das nur, der dieses Ritual vorgeschrieben hat... *hmmm*
Man nannte ihn, glaube ich ,,Yo RICK -Meister der Millionen Silberscheiben " *lol* *lol* *lol*
Erfahrung ist der Kamm, den das Leben Dir schenkt, wenn die Haare ausgegangen sind!

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59

Donnerstag, 26. Januar 2017, 12:11

Aber wer war das nur, der dieses Ritual vorgeschrieben hat...

In einem (fiktiven) Asterix-Comic („Die silberne Scheibe") hieße der wohl Bestellnix oder so ...
*cat*
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60

Donnerstag, 26. Januar 2017, 15:14

Karl Richter Edition - Georg Friedrich Händel: Orgelkonzerte Nr. 1-12 (op. 4 Nr. 1-6 & op. 7 Nr. 1-6)

Karl Richter (Orgel) & sein Kammerorchester, 1959


Kann meine frühere Ausgabe nicht mehr finden.
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