Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: EROICA-Klassikforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 24. März 2011, 22:23

Gelesen (und am Lesen am dran sein am tun...)

Vor kurzem mit allergrößtem Vergnügen und Erstaunen gelesen:



Terry Pratchett
Gevatter Tod

Köstlicher, boshafter Spaß! *dead*

Und die 'Lösung' des sich aufgebaut habenden Problems ist kurz und knapp in einem kurzen Satz notiert, der eine völlig triviale Tätigkeit beschreibt, die wiederum so naheliegend war, daß man sich an den Kopf fasst!

Der Roman ist dem Genre Fantasy zugeordnet, was ich nicht unbedingt für ganz korrekt halte... zwar gehört der Roman inhaltlich auch nicht zur Belletristik und lässt sich ebensowenig in andere Romangattungen fest einordnen, es sei denn, man würde dies jeweils unter dem Aspekt der Satire betrachten.

Ich habe selten so gelacht und das notwendige Einschlafen vor mich her geschoben...

*yepp*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 24. März 2011, 22:28

Es folgt jenes druckfrische Erzeugnis:



Richard Harvell
Der Kastrat

Ob sich der Autor der Doppeldeutigkeit seines (englischen) Originaltitels The Bells bewußt war? *flöt*

In der Tat geht es zunächst um metallene (!) Glocken und es lässt sich ganz gut an ^^

Auf dem Programm stehen danach noch weitere Geburtstagsgeschenke.

Eher etwas für den Bedarfsfall oder als Zwischendurchhäppchen:



Ludwig van Beethoven
Briefe
Herausgegeben von Erich Valentin

Und auf Empfehlung eines Wiener Beobachters:



Michael Cunningham
In die Nacht hinein

:wink:
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 31. März 2011, 19:35

Weiterer Lesestoff ist eingetroffen:



Alessandro Baricco
Novecento.
Die Legende vom Ozeanpianisten



Françoise Giroud
Alma Mahler
oder: die Kunst, geliebt zu werden



Isabelle Duquesnoy
Das Tagebuch der Constanze Mozart

...und kürzlich preiswert mitgehn lassen:



Stefan Zweig
Georg Friedrich Händels Auferstehung

(vielleicht als Ergänzung oder Contrast zu Otto ich liebe ihn Brusattis Mein Messias)
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

4

Freitag, 1. April 2011, 09:54


Angelus Silesius (1624 - 1677)
Cherubinischer Wandersmann
290 Seiten mystische Zweizeiler fertiggelesen.
:umfall:
:wacko: *yepp*
Findet nun Ablöse durch

Hofmann von Hofmannswaldau (1616 - 1679)
Gedichte

DonGiovanni

Jungspund

  • »DonGiovanni« ist männlich

Beiträge: 26

Wohnort: Kaiserreich Österreich

  • Nachricht senden

5

Montag, 11. April 2011, 21:48



Zuletzt gelesen: Iris Kammerer-Varus
allerdings nur die ersten ca.150 Seiten - dann wegen Desinteresse weggelegt...meiner Meinung nach springt die Autorin zuviel zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin und her, sodass ich dann nimmer wusste, wer grade wo sein sollte...
Prinzipiell sehr stimmungsvoll geschrieben, aber zu sprunghaft!
Ich bin ich! Und wär ichs nicht, so möcht ichs werden!
[Errol Flynn in einem Film über mich...;) ]

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

6

Montag, 11. April 2011, 22:06

Schon seit ein paar Tagen ausgelesen:

Zitat

Es folgt jenes druckfrische Erzeugnis:



Richard Harvell
Der Kastrat

Ob sich der Autor der Doppeldeutigkeit seines (englischen) Originaltitels The Bells bewußt war? *flöt*

In der Tat geht es zunächst um metallene (!) Glocken und es lässt sich ganz gut an ^^


Ein wirklich gut gemachtes Buch! Die Verbindung von Tatsachen aus der Zeit zwischen 1730 und 1762 mit phantasievoller, aber nicht unbedingt - naja leicht - übertriebener Erfindung, machte die Story zu einem real wirkendem Geschehen. Nicht ohne Witz, sehr pittoresk, oftmals krass und oft wunderbar. Macht mit den Ohren das, was das 'Parfum' mit der Nase machte klebt außen drauf... kommt wohl hin. Chevalier de Gluck hat auch ein paar süffisante Auftritte...

Nun folgt der Cunningham, der mich anfangs nicht anmachte und wegen des merkwürdigen Sprachgebrauchs verwirrte, wobei er teils doch erfreulicher Weise dem frühen Noah Gordon entsprach (Die Klinik, Der Rabbi). Aber jetzt wird es allmählich interessant und an die Sprache habe ich mich auch gewöhnt. Womit ich nicht ganz klarkomme, ist die Nennung von diversen zeitgenössischen Songs und anderen Künstlern... aber naja... so wichtig für die Handlung scheinen sie (zumindest noch) nicht zu sein.

:wink:
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Melina

♫ Wintermärchen ♫

  • »Melina« ist weiblich

Beiträge: 636

Wohnort: Zagreb / München

  • Nachricht senden

7

Sonntag, 17. April 2011, 00:10

Für alle die etwas anderes gerne lesen..."Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek

Da war ich wirklich froh, dass ich Deutsch verstehen kann.
Fabelhaft geschrieben!! Würde fast sagen, lässt sich kaum so fabelhaft übersetzen, wie das geschrieben ist...leider...



"Wenn du von allem dem, was diese Blätter füllt,
Mein Leser, nichts des Dankes wert gefunden:
So sei mir wenigstens für das verbunden,
Was ich zurück behielt."
(Lessing)

  • »Tschabrendeki« ist männlich

Beiträge: 4 966

Wohnort: Klein-Pesth (Apostolisches Königreich Ungarn)

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 17. April 2011, 07:13

Ich lese grad:

Freilich die ungarische Übersetzung, alle fünf Teile in einem Band...

LG
Tamás
:wink:
Alle Wege führen zum Bach,
.................................... wo der kleine Biber lebt!


Melina

♫ Wintermärchen ♫

  • »Melina« ist weiblich

Beiträge: 636

Wohnort: Zagreb / München

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 19. April 2011, 10:39

Ihr werdet lachen...aber in Moment ist das genau die richtige Literatur für mich...und sehr interessant, nicht nur für die Eltern, für alle die kleiner Kinder im Leben begegnen und verstehen wollen. Ich brauche es für die Prüfung, aber es geht runter wie Butter! *yepp*



Hilft aus so manche frühelterliche Dilemma heraus. Auch sehr verständlich geschrieben. Sehr empfehlenswert!

"Wenn du von allem dem, was diese Blätter füllt,
Mein Leser, nichts des Dankes wert gefunden:
So sei mir wenigstens für das verbunden,
Was ich zurück behielt."
(Lessing)

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 26. April 2011, 20:40



Und auf Empfehlung eines Wiener Beobachters:



Michael Cunningham
In die Nacht hinein


Las sich dann doch recht schmökerhaft. Aber hier fehlte letzten Endes eine wirklich Pointe - oder aber ein Sinn... Teilweise sehr pittoresk geschrieben, dann auch wieder sehr öde (jedenfalls für meinen Geschmack). Nicht Fleisch, nicht Fisch... aber auch nicht vegan 8-)
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

11

Dienstag, 26. April 2011, 20:47

Am Samstag bin ich dann hier durchgeflogen:





Stefan Zweig
Georg Friedrich Händels Auferstehung


Auch eher etwas von der netten Sorte: Zweig schildert Händels Leben vom seinem Schlaganfall an bis zu seinem Ende, mit besonderem Augenmerk auf eine relativ detaillierte belletristische Beschreibung der Komposition des Messias. Man könnte das als eine Art 'Musik zum Lesen' beschreiben. Die gelegentlich süffisant-witzige Story ist mit 72 Seiten (einseitig, also nur 36) sehr kurz. Die Aufmachung ist aber auch wirklich sehr rührend: auf der jeweils dem Text gegenüberliegenden Seite befindet sich ein farbloses Kirchernfenstermosaik (das gleiche, das auch in Farbe auf dem Einband abgebildet ist); auf jeder Seite wird eine andere Mosaiksteinkombination etwas abgedunkelt hervorgehoben: witzige Idee, die neugierig aufs Umblättern macht. :)

Ein nettes kleines Geschenk für zwischendurch.
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Dieu-et-le-Roi

Je suis superflue mais irremplaçable

Beiträge: 101

Wohnort: Kurfürstentum Bayern im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation

  • Nachricht senden

12

Freitag, 29. April 2011, 10:47

Die Lektüre soeben mit großem Gewinn abgeschlossen:






und jetzt auf dem Büchertisch:



Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz. (Klaus Kinski)

  • »Tschabrendeki« ist männlich

Beiträge: 4 966

Wohnort: Klein-Pesth (Apostolisches Königreich Ungarn)

  • Nachricht senden

13

Freitag, 29. April 2011, 19:07

Bei mir wieder was Leichtes:

(in einer ungarischen Ausgabe freilich)

LG
Tamás
:wink:
Alle Wege führen zum Bach,
.................................... wo der kleine Biber lebt!


Jadwiga

master of desaster

Beiträge: 78

Wohnort: vorhanden

  • Nachricht senden

14

Freitag, 29. April 2011, 21:02

Ich habe gerade an diesem Freude:




Natürlich amüsant und URkomisch geschrieben!

Arnulfus

"Titan"

  • »Arnulfus« ist männlich

Beiträge: 2 512

Wohnort: Norddeutsches Urgestein (nach Hessen verschlagen)

  • Nachricht senden

15

Freitag, 29. April 2011, 22:07

Endlich eine unterhaltsame Analyse + intelligente Betrachtung heutiger Verflachungskulturgefahren

[*]

Liebe EROICAner/innen

Zur Zeit staune und genieße ich einen scharfen Blick auf schleichende Gefahren kultureller Transformation. Das über Jahrhunderte GEWACHSENE kultureller Werte werden per Mausklick katapultiert.....aber wohin geht die Transformationsreise? Ein TOLLES und WICHTIGES Buch !...........Es grüßt Arnulfus

Dieu-et-le-Roi

Je suis superflue mais irremplaçable

Beiträge: 101

Wohnort: Kurfürstentum Bayern im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation

  • Nachricht senden

16

Samstag, 30. April 2011, 09:53

Gestern eingetrudelt! Neuwertig für sage und schreibe 10 Euronen beim Amazon Marketplace ergattert.





Bericht über das Internationale Symposium der Joachim Jungius - Gesellschaft der Wissenschaften Hamburg 1988, mit zahlreichen Beträgen in sechs Kapiteln:

I.Die Musik in der europäishen Kultur des mittl 18.Jhdts
II.CPE Bach in seiner Zeit
III.Gattung & Stil im Instrumentalwerk Bachs
IV.Gattung & Stil im Vokalwerk Bachs
V.Aspekte der Aufführungspraxis bei Bach
VI.Zur Überlieferung der Werke Bachs
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz. (Klaus Kinski)

17

Samstag, 30. April 2011, 13:07

Ich arbeite mich gerade durch:

Wunderbar sachlich, seriös und gänzlich ohne Freimaurer - ein Genuss, endlich mal ein Buch über Jack the Ripper in den Händen zu halten, das sich komplett den Fakten verschrieben hat. Dabei gut geschrieben und überhaupt nicht trocken - volle Empfehlung!
"Nichts gleicht der Trägheit, Dummheit, Dumpfheit vieler deutscher Geiger."
Max Bruch (1838-1920)

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

  • »Ulli« ist männlich
  • »Ulli« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 11 936

Wohnort: Großher­zog­lich-badische Haupt- und Residenz­stadt Carlsruhe (davor: bonna castrata)

  • Nachricht senden

18

Montag, 2. Mai 2011, 18:33

ein Genuss, endlich mal ein Buch über Jack the Ripper in den Händen zu halten, das sich komplett den Fakten verschrieben hat.


Was hast Du bitte vor...? *hmmm*

Zitat




Françoise Giroud
Alma Mahler
oder: die Kunst, geliebt zu werden


Krass 8| Ich wusste ja schon einiges aus diversen Mahlerbiografien und nicht zuletzt aus seiner Musik, aber hier wirft die andere Perspektive doch ein so völlig anderes Licht auf den Komponisten (um den es ja eigentlich gar nicht geht), daß man sich echt fragt, wie dieses Konstrukt Gustav-Alma überhaupt so lange halten konnte? Die Autorin schreibt jedenfalls süchtigmachend - egal, wie schlimm der Inhalt ihrer Zeilen auch ist, man muss sie einfach lesen. Verfeufelt, echt! Und von Almas 'Kunst' könnte man sich glatt etwas abschauen, wenn es nicht so unwürdig (dennoch faszinierend) wäre...

:umfall:

Da stellt sich einem fast schon wieder die Frage, ob dieses Zerfleischen der Privatsphäre von uns focussierter Personen überhaupt menschenwürdig ist.
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

19

Montag, 2. Mai 2011, 19:06

Was hast Du bitte vor...? *hmmm*
Wer...? Ich?
"Nichts gleicht der Trägheit, Dummheit, Dumpfheit vieler deutscher Geiger."
Max Bruch (1838-1920)

Melina

♫ Wintermärchen ♫

  • »Melina« ist weiblich

Beiträge: 636

Wohnort: Zagreb / München

  • Nachricht senden

20

Montag, 2. Mai 2011, 21:43

Alltägliche Situationen, locker und witzig erzählt in Form von Kurzgeschichten, von Umberto Eco:



Aus dem Buch:

Zitat

"Gewiß hat jeder schon mal in einer italienischen Bar unter jenen Zuckerdosen gelitten, bei denen, sobald man die Löffel herauszuziehen versucht, der Deckel wie eine Guillotine herunterknallt und den Löffel hochspringen läßt, so dass der Zucker ringsum über alle Anwesenden verstreut wird."

:) :)

P.S. noch was daraus:

Zitat

Wenn die revolutionärsten Erfindungen allen zugänglich werden, ist es mit ihrer Zugänglichkeit vorbei.


:wink:

"Wenn du von allem dem, was diese Blätter füllt,
Mein Leser, nichts des Dankes wert gefunden:
So sei mir wenigstens für das verbunden,
Was ich zurück behielt."
(Lessing)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher