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Melina

♫ Wintermärchen ♫

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1

Donnerstag, 7. März 2013, 00:02

Jetzt auf den Augen (2013)




Bewegend...
und sehenswürdig.

"Wenn du von allem dem, was diese Blätter füllt,
Mein Leser, nichts des Dankes wert gefunden:
So sei mir wenigstens für das verbunden,
Was ich zurück behielt."
(Lessing)

Ulli

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2

Freitag, 15. März 2013, 14:11

Nicht jetzt gerade, aber demnächst auf der Linse:





Eine Serie, die mein Leben positiv beeinflusste.

Danke an die Kolleginnen vom Büro für die Amazon-Gutscheine :thumbsup:
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

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3

Freitag, 15. März 2013, 15:17

Bei mir heute abend:



LG
Tamás
:wink:
Alle Wege führen zum Bach,
.................................... wo der kleine Biber lebt!


Ulli

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4

Samstag, 3. August 2013, 23:01

Gestern und heute gesehen:



Akte X - DerFilm und Jenseits der Wahrheit

...wird erst nach Abschluss der Staffel 9 angeschaut. Bei Staffel 6 gab es irgendwie einen Durchhänger, der aber durch einen Cliffhanger aufgefangen wurde und unmittelbar zur Staffel 7 führte, die dann auch wieder interessant war. Unstreitbar aber hatte Staffel 8 die bislang besten Folgen.


Beide Filme sind eine nette Ergänzung zur Serie, beide können aber auch mit den Meriten der Serie kaum mithalten; da gab es so manche bessere Folgen als diese beiden Filme zusammen.

Film I "Akte X - Der Film" bezieht sich in vollem Umfang auf die Geschehnisse der Serie. Thema ist das auch in der Serie ständig nervende "Alien-Virus": Fox Mulder bekommt in diesem Film die Wahrheit über die Hintergründe bekanntgegeben. Der Film lebt von recht guten Effekten und ist doch ziemlich unterhaltsam.

Film II "Jenseits der Wahrheit" spielt tatsächlich nach Abschluss der Season 9. Mulder und Scully sind nicht mehr beim FBI beschäftigt; Scully übt ihren Beruf als Ärztin wieder aus, Mulder gammelt den ganzen Tag vor sich hin, trägt Bart (was gar nicht geht, sich aber noch im ersten Drittel des Film gottlob wieder ändert) und beide werden doch noch vom FBI, das verzweifelt eine verschwundene Mitarbeiterin sucht, um Hilfe gebeten. Naja...

:wink:
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Ulli

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5

Sonntag, 13. Oktober 2013, 21:06



Heute beim verkaufsoffenen Sonntag günstig erworben. Den Film kannte ich bereits, deshalb wusste ich, warum ich ihn haben und nochmals schauen wollte. Ich habe einen starken Hang zu Plots, in denen der Protagonist seinem Leid ein irreversibles und tragisches Ende setzt (wie z.B. im Club der Toten Dichter).

Homevideo richtet sich an Eltern, die nicht ahnen, was ihre Kinder im Internet erleben und (vielleicht unbewußt) ausbrüten... und was letztlich passieren kann: für so unrealistisch halte ich den Plot hier nicht. Der Film richtet sich natürlich ebenso mit erhobenem Zeigefinger an die Teenies: freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, was ich ehrlich gesagt einerseits nicht verstehen kann, denn der Film ist schon sehr krass und unverblümt, andererseits muß er gerade diese Altersgruppe ansprechen... mein Vorschlag ist, daß sich Eltern den Film zunächst allein anschauen und dann entscheiden, ob er sich dieser starke Tobak für ihre Ableger/innen eignet...

Der Film wurde ganz zu Recht mit dem Grimme-Preis 2012, dem Deutschen Fernsehpreis 2011, dem Deutschen Kamerapreis 2011, Fernsehfilmpreis 2011 u.v.a. ausgezeichnet. Hieran ist nicht nur der Plot und die Regie, sondern mit Sicherheit auch die ausgezeichnete Wahl an hervorragenden Schauspielern beteiligt.

Der Film ist ein äußerst aufrüttelnder Spiegel unserer heutigen gefährlichen Kommunikationswelt. Ich denke zwar, daß es im Regelfall nicht zu solch drastischen Entwicklungen kommen wird, aber Arschlöcher sterben nie aus...

*flöt*
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6

Freitag, 18. Oktober 2013, 22:19

Heute konnte ich nicht widerstehen...



Der Zauberberg
nach dem Roman von Thomas Mann

Seinerzeit hatte ich im TV einen kurzen, aber faszinierenden Ausschnitt gesehen... aber so mitten ins Geschehen geplatzt, stiftete es trotz der Faszination doch eher Verwirrung. Diese 3-DVD-Ausgabe beherbergt den kompletten dreiteiligen Mehrteiler, den (kürzeren) Kinofilm sowie diverses Bonusmaterial. Das zwar recht informative Booklet klingt stilistisch allerdings eher nach einem Aufsatz eines Schülers der 5ten oder 6ten Klasse...

Literatur und Szenarien des beginnenden 20. Jahrhunderts haben mich schon immer fasziniert, fast mehr noch als das 18. Jahrhundert. Heute habe ich Teil I beäugt und mich nicht gelangweilt. Manchmal wirken die Dialoge allerdings ein wenig gestellt und gestelzt, eher unrealistisch - wie abgelesen. Die Musik von Jürgen Knieper, die ich keineswegs als schlecht bezeichnen möchte, will auch nicht so recht zum Plot passen, sie ist mir ein wenig zu oft an Schuberts "Unvollendete" angelehnt.

:wink:
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7

Samstag, 9. November 2013, 15:40

Heute mal eine Ablenkung! (Gut dass die so lang ist! Denn ich habe miese Laune!!! Nicht ohne Grund!!)

Verfilmung aus 2008 " Buddenbroocks ", nach Thomas Mann
mal sehen....ob ich noch das DVD-player bedienen kann *juck*



P.S. Was "Zauberberg" angeht (steht oberhalb, als Beitrag!), bin ich fest überzeugt dass man besser dran ist, wenn man es liest.
Wahrscheinlich gilst das gleiche für "Buddenbroocks". Aber ich hab's ja schon gelesen...jetzt will ich nur gucken! :)

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8

Dienstag, 17. Dezember 2013, 12:46

Noch nicht alles angeschaut, aber in letzter zeit habe ich eher nur DVDs, aber keine CDs gekauft:






und noch:

"Yojimbo" und "Sanjuro" von Akira Kurosawa (ich fand keine deutsche Ausgabe)

LG
Tamás
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Freitag, 27. Dezember 2013, 23:02

Medi-Kuss



Ich habe das Buch gelesen, als es 1986 herauskam. Und es hat mein Leben von da an nicht unwesentlich beeinflusst, aber das bleibt en detail Privatsache; nur soviel: ich bin kein Arzt geworden, weil mir das Ruhigbleiben beim Anblick von Blut leider nicht gegeben war (und ist).

:umfall:

Die Figuren im Film sind GENAU SO, wie ich sie gelesen und sie mir vorgestellt habe - was ein allzu seltener Zufall ist. Klar: es wurde einiges, was für mich essentiell war, weggelassen - andere Dinge hingegen waren toll dargestellt, z.B. als Jesse alias Rob zum ersten Mal dem Meister in persona begegnet - in etwa so habe ich geschaut, als ich Arthur das erstemal gegenüberstand; oder als der Protagonist als "erster Mensch" ein menschliches Herz in Händen hielt. WOW. Insgesamt ist der Film völlig unlangweilig, dank des Opernregisseurs 'Stölzel bestens ausgestattet und mit Ben Kingsley als Ibn Sina ist den Machern ein Volltreffer geglückt; allein auch diese (deutsche) Stimme... auch Tom Payne würde ich natürlich niemals von der Bettkante schubsen... auch der "Bader" (Stellan Skarsgård) war für meinen Geschmack 100%ig getroffen (das hätte nur Gerd Fröbe besser gekonnt), eben so Shah Ala ad-Daula (Olivier Martinez) und Makram Khoury als Imam. Das innige Freundschaftsverhältnis zu Karim kam nicht so rüber wie im Buch und die Personifizierung der Rebecca durch Emma Rigby war nicht so mein Fall (aber auch unwichtig für mich).

Cool fand ich, daß die (üblicher Weise nervtötende) Schlachtszene im letzten Viertel des Films einfach beiseite geschoben wurde und es um wesentlichere Dinge im Plot ging. Das Ergebnis der Schlacht wurde dann wieder eingeblendet... super gemacht!

Ich glaube, den Film schaue ich in Kürze gleich nochmal... ich fand ihn eher zu kurz. Insgesamt fast schon episch - für mich jedenfalls emotional sehr wertvoll. Hobbit II stinkt dagegen nicht im geringsten an (obgleich ich den Film auch genossen habe und mir gerne so einen liebenswürdigen Smaug als Haustier halten würde...).

:love: *yepp* :jubel:
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