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Yorick

gewesener reuß.-plaw. Rath und Landgeist(l)icher

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1 381

Gestern, 18:05

OK. Du hörst über Kopfhörer?
Jawohl. Geht mir aber selbst über die Pupslautsprecher meines Laptops so, dass an der Stelle etwas für mich unnatürlich klingt beim Ansatz des forte.

Ja, es klingt eigenartig; auch Sekunden später wieder; aber auch bei Dausgaard klingt das nicht viel anders.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

Ulli

Ritter vom goldenen Spott

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1 382

Gestern, 18:15

Isabelle Faust, Freiburger Barockorchester, Pablo Heras-Casado, 2016
Bei den Hebriden und trotz Ohrentzündung: hörst Du da auch beim ersten forte in Takt 15, direkt nach dem Auftakt in Takt 14, etwas Irritierendes? Auf der CD bei 0:33 min - mir scheint der erste Schlag aus Takt 15 minimal verzögert zu kommen. Ein unsauberer Schnitt?

Das erste forte ist bei mir T. 24/25 und ich höre da - allerdings ohne Kopfhörer - bei ebendieser Aufnahme nichts auffälliges ...
*hä*
Lass einfach die dämlichen Kopfhörer weg, dann ist das Hörerlebnis natürlich und alles ist gut.
8-)
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

1 383

Gestern, 18:23

Du bist beim Violinkonzert, ich meinte die Hebriden. Das Hörerlebnis aus meinen Laptoplautsprechern ist natürlich nicht gut. :D
Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
Johann Georg August Galletti (1750-1828)

Ulli

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1 384

Gestern, 18:27

Du bist beim Violinkonzert, ich meinte die Hebriden.

Oups. Wer lesen kann, hat klar Vorteile ... dann nochmal:

Selbes Ergebnis. *juck*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
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Ulli

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1 385

Gestern, 18:35

Darf ich Dir die Hybrid-Hebriden anempfehlen?



Es spielen Gerald Fauth & Olga Gollej (klavierhändig), Andreas Seidel (Violine), Matthias Moosdorf (Violoncello).
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

Yorick

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1 386

Gestern, 18:37

Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden op. 26, MWV P 7 (1832)

John Eliot Gardiner, London Symphony Orchestra, 2014


Christoph von Dohnanyi, Wiener Philharmoniker,



Cleveland Orchestra, George Szell


Also bei den drei Aufnahmen klingt das nicht anders, höchstens weniger betont wegen Weichzeichnung.
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

1 387

Gestern, 18:51

Danke Euch beiden fürs Nachhören. Die Stelle ist auch zu Beginn des Amazon-Schnipsels zur CD zu hören. Mich irritiert's halt.

Darf ich Dir die Hybrid-Hebriden anempfehlen?
Darfst Du selbstverständlich. Habe kurz reingehört und die Bearbeitung könnte mir tatsächlich gefallen.
Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
Johann Georg August Galletti (1750-1828)

1 388

Gestern, 20:35

Johann Baptist Vanhal: Streichquartette c-moll op. 1 No. 4, G-Dur, A-Dur op. 33 No. 2 & Es-Dur *opi*

Lotus String Quartet
Sachiko Kobayashi: 1. Violine (Joannes Tononi 1699)
Mathias Neundorf: 2. Violine (Andreas Guarnerius 1680)
Tomoko Yamasaki: Viola (Alfonso Della Corte 1870)
Chihiro Saito: Cello (Carlo F. Landolfi 1755)

Es gibt viele, die nicht reden, wenn sie verstummen sollten, und andere, die nicht fragen, wenn sie geantwortet haben.
Johann Georg August Galletti (1750-1828)

1 389

Gestern, 20:57

Sweelincks Fantasia Chromatica, dieser Hymnus an die Melancholie, der sich neun Minuten lang in absteigenden Linien ergeht, dann und wann in rasante Tiratae ausbricht, aber immer wieder zum klagenden Tonfall zurückfindet und erst am Schluss durch eine Durterz dezente Tröstung spendet*.



Irene De Ruvos Interpretation auf dieser wunderschönen winzigen einmanualigen Orgel** ist wirklich außergewöhnlich gut, jeder Ton voll Charakter und überbordender Schönheit, wie ich finde.

* klick
** Chiesa della Madonna del Popolo, Romagnano Sesia

1 390

Gestern, 23:47

Sweelinck / de Ruvo

Die Orgel ist so genau nach meinem Geschmack... *yorick*
Unser *opi* nahm *opi*-um - Bumms! fiel unser *opi* um.