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Ulli

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21

Montag, 22. Januar 2018, 12:47

Etwas, daß ich an den Engelländern nicht mag ... das KV ist bei denen nur K; K wiederum ist aber das Kirkpatrickverzeichnis ... 8-)

Komischerweise rühren sie aber BWV und HWV nicht an. Was läuft da falsch bei denen?

Aber zurück zu Bruckner und van Zweden. Hat jemand die Aufzeichnung bereits angeschaut?
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

22

Montag, 22. Januar 2018, 17:16

Hat jemand die Aufzeichnung bereits angeschaut?
Die Einbindung funktioniert nicht - erscheint eine Fehlermeldung, wenn ich auf Play gehe.
Unser *opi* nahm *opi*-um - Bumms! fiel unser *opi* um.

Ulli

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23

Montag, 22. Januar 2018, 17:55

Jetzt aber ... *yepp*
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
W. A. Mozart an Michael Puchberg, Wien Anfang April 1790

24

Dienstag, 23. Januar 2018, 02:29

Yo, hat ordentlich Zug - wobei das erst im Laufe der Zeit kommt. Der Beginn des I. Satzes hat noch nicht diese Kraft. Dafür, daß es ein Nachwuchsorchester ist, hat van Zweden sie aber zu einer guten Leistung animieren können.

*yepp*
Unser *opi* nahm *opi*-um - Bumms! fiel unser *opi* um.

Yorick

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25

Freitag, 9. Februar 2018, 13:50

Strawinsky: Persephone

Paul Groves, Dominique Blanc, Ekaterina Scherbachenko, Pavel Cernoch, Orchestra Teatro Real Madrid, Teodor Currentzis, 2012


Eumolpe - Paul Groves
Persephone - Dominique Blanc

Young Singers of the Jorcam
Chorus and Orchestra of Teatro Real
(Coro Intermezzo and Orquesta Sinfonica de Madrid)
Chorus Master: Andres Maspero
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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26

Freitag, 9. Februar 2018, 19:07

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen (Großbritannien, 1951 )

"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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27

Sonntag, 11. Februar 2018, 17:53

Rattle dirigiert Bartok Mit den Berliner Philharmonikern

arte

Zitat

Sir Simon Rattle dirigiert Bela Bartok. Bartok komponierte "Konzert für Orchester" 1943 kurz nach seiner Flucht vor dem Zweiten Weltkrieg aus Ungarn in die USA. Ein Jahr später wurde das Stück vom Boston Symphony Orchestra unter Sergej Kussewitzky mit großem Erfolg uraufgeführt. Das "Konzert für Orchester" ist eine von Bartoks beliebtesten Kompositionen.
Sir Simon Rattle dirigiert Bela Bartok. Auf dem Programm steht das "Konzert für Orchester", eines der am brillantesten instrumentierten Musikstücke der klassischen Moderne. Bartok komponierte es 1943 im Alter von 62 Jahren, kurz nach seiner Flucht vor dem Zweiten Weltkrieg aus Ungarn in die USA. Ein Jahr später wurde das Stück vom Boston Symphony Orchestra unter Sergej Kussewitzky mit großem Erfolg uraufgeführt. Kussewitzky hatte das Stück auch bei dem durch Krankheit geschwächten Komponisten in Auftrag gegeben, und nicht zuletzt dadurch für ein Glanzlicht in Bartoks letzten Lebensjahren gesorgt. Das "Konzert für Orchester" ist eine von Bartoks beliebtesten Kompositionen – ein Meisterwerk voller Schmerz, Sehnsucht, Hoffnung, angefüllt mit Wahrheit bis zum Rande.

Hört man viel zu selten: Konzert für Orchester (Sz 116)
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Sonntag, 11. Februar 2018, 18:26

Hört man viel zu selten: Konzert für Orchester (Sz 116)

Interessant, aber gerade zu nervtötend, lieber das:

Tim Mead singt Vivaldi in der Sainte Chapelle

Nee, nervt auch ... 8-)
Nun stehe ich vor der Pforte meines Glückes – verliere es auf ewig, wenn ich diesmal nicht Gebrauch davon machen kann.
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29

Sonntag, 11. Februar 2018, 18:47

BR-KLASSIK: Lorin Maazel dirigiert Berlioz, Weber und Bartók

ard-alpha

Zitat

Benvenuto Cellini, schrieb Franz Liszt im Jahre 1839, war nicht nur der "Liebling der Großen", er war der "Erwählte des Volks", ein "nationaler Künstler".

Auch Hector Berlioz, der französische Komponist, Freund und Gesinnungsgenosse von Franz Liszt, war fasziniert von der Vita des florentinischen Bildhauers und Goldschmieds der Renaissance und beschloss, diesem Meister der Schönen Künste mit einer Oper ein musikalisches Denkmal zu setzen.

Doch die Premiere im Jahr 1838 geriet zu einer Katastrophe: nicht nur wurde dem Libretto ein "Defizit an dramatischer Handlung" vorgeworfen, auch die Musik erschien den Zeitgenossen allzu "gelehrt bis zur Unverständlichkeit". Berlioz' "liebste Partitur" bis heute ein Schattendasein führt. Lediglich die Ouvertüre setzte sich durch und findet im heutigen Konzertleben ihren wohlverdienten Platz.

Carl Maria von Weber hat seine beiden Konzerte für Klarinette und Orchester im Jahre 1811 komponiert, als er anlässlich einer seiner zahlreichen Konzertreisen für kurze Zeit in München weilte. Es sind Auftragswerke des bayerischen Königs Max Joseph für die Münchner Hofkapelle. Weber hat die Kompositionen dem berühmten Klarinettisten Heinrich Bärmann gewidmet, der Mitglied der Hofkapelle und ein Freund des Komponisten war.

Das 1. Konzert f-moll weckt besonders in seinem ersten Satz mit der romantisch-dunklen Führung der Solostimme Assoziationen an Webers späteres Geniewerk, den "Freischütz".

Karl-Heinz Steffens, von 1989-1996 Soloklarinettist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und mittlerweile selbst gefragter Dirigent, ist der Solist des Konzerts, das im 1994 vom BR Fernsehen aufgezeichnet wurde.

Eine Besonderheit dieser Aufführung ist, dass Lorin Maazel, der damalige Chefdirigent des Orchesters eigens für Karl-Heinz Steffens eine Kadenz komponierte, die erstmals statt des sonst üblichen von Heinrich Bärmann verfassten solistischen Einschubs gespielt wurde.

Béla Bartók reflektierte in seiner Musik Volksweisen so umfangreich, wie nur wenige andere. In seinen Werken hören wir die Synthese dessen, was die Genialität eines Komponisten gehört, verfeinert und umgeformt hat, und zwar in einer Musik, die die Komplexität der menschlichen Psyche widerspiegelt. Sein „Konzert für Orchester“ ist dafür ein glänzendes

Dann versuche das. 8-)
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Sonntag, 11. Februar 2018, 19:22

Alle drei mit ein und demselben Orchester? Kann nicht sein ...

*opi* *näänä*
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Montag, 12. Februar 2018, 17:03

Richard Wagner: Die Walküre

Johan Botha, Albert Dohmen, Linda Watson, Annette Küttenbaum, Chor der Bayreuther Festspiele, Orchester der Bayreuther Festspiele, Christian Thielemann, 2010


Cast
Linda Watson (Brünnhilde)
Albert Dohmen (Wotan)
Edith Haller (Sieglinde)
Johan Botha (Siegmund)

Bayreuth Festival Orchestra & Chorus; Christian Thielemann

Stage Director: Tankred Dorst
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Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:15

Richard Wagner: Die Walküre

Peter Seiffert, Georg Zeppenfeld, Vitalij Kowaljow, Anja Harteros, Anja Kampe, Christa Mayer, Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, 2017

Eine Produktion der Salzburger Opernfestspiele, Regie: Vera Nemirova
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Freitag, 16. Februar 2018, 20:09

Richard Wagner: Die Walküre

Peter Seiffert, Georg Zeppenfeld, Vitalij Kowaljow, Anja Harteros, Anja Kampe, Christa Mayer, Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann, 2017

Eine Produktion der Salzburger Opernfestspiele, Regie: Vera Nemirova

Noch einmal, Hammer!!! :jubel:
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

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Samstag, 17. Februar 2018, 09:23

Letzte Nacht: Georg Friedrich Händel: Deidamia

Sally Matthews, Veronica Cangemi, Olga Pasichnyk, Andrew Foster-Williams, Concerto Köln, Ivor Bolton, 2012



Eine Produktion der Nederlandse Opera, Regie: David Alden

Sally Matthews (Deidamia)
Veronica Cangemi (Nerea)
Olga Pasichnyk (Achille)
Silvia Tro Santafé (Ulisse)
Andrew Foster-Williams (Fenice)
Umberto Chiummo (Licomede)Concerto Köln; Ivor Bolton

Stage Director: David Alden

Wer um Himmels Willen schaut das über drei Stunden?!
"Alas, poor Yorick! I knew him, Horatio; a fellow of infinite jest, of most excellent fancy; he hath borne me on his back a thousand times; and now, how abhorred in my imagination it is! My gorge rises at it. Here hung those lips that I have kissed I know not how oft. Where be your gibes now? Your gambols? Your songs? Your flashes of merriment, that were wont to set the table on a roar?"

35

Samstag, 17. Februar 2018, 10:29

Du... *flöt*
Unser *opi* nahm *opi*-um - Bumms! fiel unser *opi* um.